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wie funktioniert Hundetransportbox

Natürlich läuft der beste Freund des Menschen am liebsten auf vier Pfoten neben Frauchen oder Herrchen spazieren. Doch wer mit seinem Hund weitere Strecken zurücklegen will oder muss, dem sei die Anschaffung einer speziellen Transportbox für Hunde empfohlen, die vielfältig einsetzbar ist:

  • für den Gang zum Tierarzt
  • während eines Umzugs
  • auf längeren Autofahrten
  • im Flugzeug
  • als „Körbchen“ im Urlaub
  • als „Hundehütte“ auf Ausstellungen

Funktionalität einer Hundetransportbox

Die Wahl des passenden Transportsystems richtet sich nach Zweck und Häufigkeit des Einsatzes. Wer mit seinem Vierbeiner öfter in den Urlaub reist, ist mit einer flugtauglichen Hundetransportbox gut beraten. Die Airlines geben bestimmte Richtlinien vor. Zwar sind diese speziellen Modelle teurer in der Anschaffung, machen sich jedoch durch höhere Stabilität und längere Lebensdauer bezahlt. Die abschließbaren Hundeboxen haben Rollen oder Griffe, was die Handhabung wesentlich erleichtert. Meist gehören auch Wasser- und Futternäpfe zur Ausstattung.

Was die Größe anbelangt, so sollte ein Hund darin bequem aufrecht stehen können und genug Platz haben, um sich vor dem Hinlegen zu drehen. Wer die Transportbox nur selten nutzt – zum Beispiel auf dem Weg zum Tierarzt – kann natürlich auch kleinere Behältnisse oder faltbare Modelle aus Stoff verwenden. Doch auch dann ist wichtig, den Hund durch Belohnung vorher an seine zeitweilige Behausung zu gewöhnen, damit er mit ihr keine unangenehmen und schmerzhaften Erfahrungen verbindet.

Bauweise und Varianten

Es gibt Hundetransportboxen aus Kunststoff, Käfige aus Metall und Transportkörbe aus Weidengeflecht. Wer einen kleinen bis mittelgroßen Hund selten transportiert, kann einen verschließbaren Weidenkorb verwenden. Solche Hundekörbe sind die ideale Behausung für die Urlaubsreise. Dann hat der Vierbeiner auch im Hotel oder in der Ferienwohnung seinen gewohnten Liegeplatz, an den man ihn natürlich schon zuhause gewöhnen muss. Dazu gibt man den Lieblingskauknochen oder die tägliche Futterration in die Box. Doch leider haben manche Hunde ihre Körbe buchstäblich zum Fressen gern und zerkauen das Flechtwerk mit wahrer Begeisterung.

Ein Modell aus Kunststoff mag vielleicht nicht ganz so hübsch aussehen, ist aber stabiler und einfacher zu reinigen als Naturmaterial. Bei zerlegbaren Systemen kann man das Unterteil als Hundekorb in der Wohnung nutzen.

Die größeren und schwereren Gitterboxen aus Metall sind ideal für den Transport im Auto. Der Hund hat Platz, um sich während langer Fahrten die Zeit zu vertreiben, und die Belüftung ist besser als bei anderen Materialien. Solche geräumigen Metallkäfige eignen sich auch bestens, um das Tier auf Hundeschauen zu präsentieren. Boxen aus Aluminium sind leichter als herkömmliche Metallkäfige und garantiert rostfrei.