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Masaru Emoto ergründet Geheimnisse und Informationen von Wasser

Mit seiner Kristallfotografie werden wesentliche Erkenntnisse über das Wesen von Wasser gewonnen, die ein Tor zu einer höherrn Dimension öffnen.

Dr. Masaru Emoto erforschte jahrelang die Eigenschaften von Wasser. Seine Erkenntnisse aus mehreren 10.000 Studien weckte auch die Aufmerksamkeit von übrigen Wissenschaftlern. Das Wesen vom Wasser ist beeinflussbar. Die Forschungen gehen weiter, da die Menschheit Wesentliches aus diesen Erkenntnissen lernen könne. Mit seinem 2008 veröffentlichten Buch „massages from water“, in dem er unter anderen zahlreiche Fotografien von Wasserkristallen veröffentlichte, beeinflusste er maßgeblich das Bewsusstsein für Wasser zahlreicher Verbraucher.

Emoto ergründet einen wesentlichen Teil der Geheimnisse von Wasser

Der1943 in Japan geborene Masaru Emoto studierte Sozialwissenschaften an der Universität von Yokohama. 1992 bekam er von der Open International University den Doktortitel im Bereich Alternativer Medizin verliehen. In diesem Zusammenhang erfuhr Emoto erstmals von der Magnetfeldresonanz-Analyse von Wasser. Seitdem widmete er sich voll und ganz den bislang nur ansatzweise ergründeten Geheimnissen von Wasser. Sein Querdenken brachte neue Denkansätze hervor und machte das Wesen von Wasser sichtbar. Anhand von seiner fotografischen Abbildungen des kristalliskierten Wassers belegte Dr. Emoto, dass gutes und schlechtes Wasser unterschiedliche Kristalle aufweisen und zudem über ein Gedächtnis verfügt, welches beeinflussbar ist.

Emoto entwickelt Kristallfotografie

Mit der anhand seiner Fotos belegten Theorie, dass verunreinigtes Wasser nicht so schöne Kristalle bilde wie reines Wasser, versuchte er ab 1994 über diesen Weg Informationen zur Qualität von Wasser herauszufinden. Gleiche Temperaturen, Lichtverhältnisse und Zeitdauer des Frierens waren Grundvoraussetzung, um eindeutige fotografische Ergebnisse zu erzielen. Die Kristallfotografie war geboren. In dem Bildband „message from Water“ welcher in englischer und japanischer Sprache mit deutschem Begleitheft veröffentlicht wurde, sind sie veröffentlicht. Die Experimente des Fotografierens von kristallinen Wasser erfolgte bei minus fünf Grad und führten zu dem Ergebniss, dass gesundes Wasser sechseckige Kristalle aufweist und nur, wenn es aus reinen Quellen stammt oder mit Liebe behandelt wurde. Alle anderen, wie Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das in der Mikrowelle erhitzt wurde, oder mit Disharmonien beschallt wurden sind kranke Wasser.

Der fotografische Vorgang

Die verschiedenen Wasserproben werden in Schalen gegeben und bei minus 20 Grad drei Stunden lang tiefgefroren. Die kleinen Eistropfen auf der Oberfläche entstehen, wenn die Beleuchtung auf die Spitze des Tropfens gerichtet ist.

Wasser bildet in Abhängigkeit von seiner Herkunft unterschiedliche Kristalle, von klar, deformiert bis hin zu keiner Kristallbildung. Die ersten Untersuchungen von Leitungswasser führten zum Ergebniss, dass der Zusatz von Clor natürliche Strukturen im Wasser zerstört. Natürliche Wasser aus Quellen, unterirdidschen Flüssen, Gletschern oder Oberlauf von Flüssen bildet vollständige Kristalle.

Das Wesen von Wasser ist beeinflussbar

Wasser speichert in seinem Gedächtnis, neben Informationen auch Musik, Worte, Gefühle und Bewusstsein. Beeinflussung von Wasser erfolgt über verschiedenartige Schwingungen. Das können Schwingungen von Gedankenkraft, oder die der sich in Worten befindlichen Schwingungen sein. Die fortführende Bestätigung, dass auch Pflanzen von Schwingungen beeinflussbar sind, erlauben zum einen den Rückschlusss, dass jedes Wasser beinhaltende Wesen mit Schwingung veränderbar ist und zum anderen, dass die bisherigen Erkenntnisse lediglich ein Bruchteil des gesamten Ausmaßes sind.

Einfluss von Musik und Worten auf Wasser

Nachdem ein Forscherkollege Emoto vorschlug, dem Wasser Musik vorzuspielen und zu schauen was passiert, setzten sich die Beobachtungen mit ebenso erstaunlichen Ergebnissen fort.

Zum Experimentieren nahmen sie die gleichen Wasserproben, die bisher verwandt wurde.

Beethoven erzeugt ausgeformte Kristalle, Mozart elegante, Chopin sehr feine. Klassik formte durchweg klar ausgebildete Strukturen. Heavy-Metal-Musik bildet missgebildete und nur Bruchstücke von Kristallen.

Die Versuche gingen weiter und verblüfften die Forscher immer wieder aufs Neue. Sie beschrieben Zettel mit Worten wie „Dankeschön“ oder „Dummkopf“, wickelten diese mit der Schrift zum Wasser gerichtet und die Kristalle bildeten sich ähnlich wie bei der Beschallung mit Musik. Dankeschön bildete sechseckige Kristalle, Dummkopf deformierte und Bruchstücke. Damit war auf andere Art und Weise die Kraft der Worte, die in ihnen enthaltene Schwingung, bestätigt.

Einige der Ergebnisse veränderte folglich auch das Leben der Forscher nachhaltig. „Wasser hat mich die Zartheit der menschlichen Seele gelehrt, und den Einfluss, den „Liebe und Dankbarkeit“ auf die Welt haben können.“ Zitat Emoto.

Vom Wasser lernen

Mit dem festen Glauben an seine Forschung entstand letztlich nach zwei Monaten des Experimentierens das erste Kristallfoto. Der sechseckige Kristall und die Überzeugung, dass sein fester Wille des Gelingens zu diesem Ergebnis beigetragen habe, ermutigte zum jahrelangen Weiterforschen. Das Ergebnis überzeugte Emoto, dass im Wasser noch viel mehr Informationen enthalten sind, wovon die Menschheit lernen kann.

Mit den Kristalfotos vom Wasser offfenbarte sich für Emoto eine tiefgründige Philosophie. Die Kristalle zeigten sich nur für wenige Sekunden, dann, während die Temperatur steigt und das Eis zu schmelzen beginnt. Das ist der kurze magische Augenblick, in dem sich das Geheimnis kurzweilig offenbart. Für Dr. Emoto war klar, dass damit der Anfang des Verstehens einer weiterführenden Dimension gemacht war.

Dr. Masaru Emoto ist weltweit mit seinen Seminaren und Vorträgen unterwegs, um seine Zuversicht, das Weltgeschehen zum Guten zu wenden, zu teilen. Mit einem Buchprojekt, will er Kinder und Jugendliche erreichen und sie darüber informieren, welchen Einfluss die Sprache dieser Generation auf die Welt haben wird.