5 Tipps für den Frühjahrsputz

Wer sich in den Frühjahrsputz stürzt, bekommt mit 5 Tipps die Wohnung schnell wieder ansehnlich. Die Großputzaktion macht fit und hilft sogar gegen Stress.

Mit einfachen Tipps wird die Wohnung im Frühling wieder fit. Eine Großputzaktion ist der Frühjahrsputz schon, aber es lohnt. Die gute Nachricht für Putzteufel: Frühjahrsputz macht glücklich und hilft gegen Stress. Ob man beim Sport ins Schwitzen kommt oder beim Putzen, macht keinen Unterschied, so das Ergebnis einer britischen Studie. Dabei ist es wie bei den Vögeln: Im Frühling wird das Nest hergerichtet. Bei vielen bricht der Trieb aus, dass die Wohnung wieder sauber und ordentlich aussehen soll. Was biologisch so klar erscheint, ist in der Praxis eine ganze Menge Arbeit. Der Staub erwacht aus seinem Winterschlaf und zeigt sich in allen Ritzen. Auf in den Frühjahrsputz.

Gute Planung, gutes Frühstück, gutes Training

Gute Planung ist die halbe Arbeit. Wer den Frühjahrsputz gut vorbereitet und systematisch arbeitet, ist fix damit fertig und verliert auch nicht so schnell die Lust. Beim kräftigen Putzen kann man ordentlich ins Schwitzen geraten, deshalb am besten Trainingssachen anziehen. Dazu Schuhe mit rutschfester Sohle wählen, damit die Standfestigkeit gewährleistet ist und kein Haushalts-Unfall passiert. Am Beginn eines erfolgreichen Frühjahrsputzes steht ein kräftiges Frühstück. Die Kalorien sind im Laufe der Putz-Aktion schnell wieder abgearbeitet. Dann kann es mit großem Putzeifer losgehen.

Mit Musik Staubmäuse aus den Verstecken holen

Womit aber sollte man anfangen, um den Muff des Winters loszuwerden? Bewährt ist es, immer einen Raum nach dem anderen gründlich zu säubern, auszumisten und aufzuräumen. Sinnvollerweise immer von oben nach unten arbeiten nach dem Motto: erst Staub wischen, dann Saugen. Erstmal eine flotte Musik einlegen und dann gezielt auf die Pirsch gehen. Die Staubmäuse, die sich in der dunklen Jahreszeit in die hintersten Ecken verkrochen haben, blitzen überall hervor. Erst einmal ist eine Grundreinigung nötig, vor allem bei versteckten Flächen unter Sofas und Schränken, Couchbezügen und Gardinen. Auch zwischen den Heizrippen ist ein beliebtes Staub-Reservoir, das nur mit einer aufwendigen Putzaktion zu beseitigen ist. Wenn man einmal richtig nachschaut, entdeckt man auch die Kolonien von Staubmäusen unter dem Bett und den Staub der letzten Jahre auf dem Bücherregal.

Klare Sicht durch Fensterputzen mit Mikrofaser-Tüchern

Die Sonne im Frühling macht schnell klar, dass die Fenster nur noch trübe Blicke nach draußen gestatten. Fensterputzen ist eine zeitraubende Aktion, macht aber am meisten Spaß, weil hinterher wieder mehr Licht in die Wohnräume dringt und der Blick nach draußen erstaunlich frei wird. Ein guter Tipp für supersaubere Fensterflächen sind Microfaser-Tücher, ein nasses für den Schmutz und ein trockenes zum streifenfreien Nachwischen.

Verschnaufpausen und befreiendes Ausmisten

Wer eine Verschnaufpause einlegt, versüßt sich die Großputz-Aktion mit einer kleinen Belohnng – vielleicht ein Praliné oder ein Gläschen Prosecco. Mit frischem Elan geht es weiter, dabei wird wieder kräftig Stress abgebaut. Alles, was einem beim Putzen in die Hände kommt, wird ganz nebenbei einer Tauglichkeits-Prüfung unterzogen. Denn nichts ist so geeignet wie der Frühjahrsputz, um gezielt auszumisten. Sich von alten Staubfängern zu trennen, hat oft eine befreiende Wirkung – und es verringert das Arbeitspensum im nächsten Frühling.

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