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Gesunder süß-saurer Paprika-Salat

Paprika ist sehr gesund. Lesen Sie interessantes über die Schote, die eine Beere ist und probieren Sie den leckeren Salat, der schnell zubereitet ist.

Die beliebte Paprika, die für viele schmackhafte Gerichte in der Küche verwendet wird, gehört zu den Nachtschattengewächsen wie auch die Tomaten. Zu Paprika werden auch Chillis und Peperonis gezählt, die zum Teil sehr scharf sein können, wofür das Alkaloid Capsaicin verantwortlich ist. Bei diesem Rezept ist von Gemüsepaprika die Rede, deren Schärfegrad auf der Scoville-Scala Null entspricht, während der Schärfegrad der kleinen mexikanische Jalapeno zwischen 2500 und 8000 Einheiten liegt. Noch schärfer mit Einheiten zwischen 100000 und 500000 ist die Habanero, eine Zuchtform der chinesischen Paprika.

Gemüsepaprika verwenden

Die rote, grüne oder gelbe Frucht unser hier verwendeten Gemüsepaprika, die umgangssprachlich als Schote bezeichnet wird, stellt botanisch eine Beere dar. Die unterschiedliche Farbgebung der Paprika hängt vom Reifegrad und von der Sorte ab. Grüne Paprika sind noch nicht reif, daher fester im Fruchtfleisch und herber im Geschmack. Reifen Paprika weiter, wechselt die Farbe über rot nach gelb oder orange, je nach Sorte. Durch die längere Reifezeit entwickeln die roten, gelben und orangen Paprika einen süßeren und feineren Geschmack als die grünen Paprika.

Der Verzehr von Paprika ist sehr gesund, da das Gemüse sehr viel Vitamin C enthält.

Für das folgende Rezept spielt die Farbe der Paprika keine Rolle, jedoch wird der Salat bunter, wenn unterschiedliche Farben verwendet werden und das Auge isst ja bekanntlich mit. Für den süß-sauren Paprikasalat werden zwei Paprika-Schoten halbiert, das Kerngehäuse sowie die hellen Häute im Innern der Frucht entfernt und gewaschen. Dann werden die Paprika in dünne Scheiben geschnitten und in eine Salatschüssel gegeben.

Viel Marinade für den Salat

Für die Salatmarinade werden Essig, Salz Wasser und Zucker vermischt. Die jeweilige Menge hängt vom eigenen Geschmack ab. Die Salatmarinade wird in einen Topf umgefüllt und aufgekocht. Der Sud muss sehr heiß über die vorbereiteten Paprikaschoten gegossen werden und es sollte so viel sein, dass die Paprikastreifen in der Salatsauce schwimmen. Dann wird Paprikapulver über den Salat gestäubt und etwas untergerührt.

Nach mehreren Stunden zugedeckt im Kühlschrank, kann man den Salat zum Beispiel zum Abendrot genießen. Das oben erwähnte Rezept reicht für zwei Personen. Je nachdem für wie viele Personen der Salat reichen soll, wird mit einer Paprikaschote pro Person gerechnet.

Der Salat ist nicht nur schmackhaft, sondern hat pro Portion lediglich 55 Kalorien und nur 0,5 Gramm Fett.

Eine besonderer Tipp für Personen mit empfindlichen Magen. Die Haut der Paprika kann zu Blähungen führen. Um dies zu verhindern, lohnt es sich, die Paprika vor der Verwendung mit einem Sparschäler zu entfernen.