Hochsteckfrisuren selber machen

Gerade bei besonderen Anlässen möchten viele Frauen Hochsteckfrisuren selber machen. So sparen sie Geld für den Friseur und sehen trotzdem schick aus.

Die gute, alte Hochsteckfrisur kommt nie aus der Mode, ganz im Gegenteil. Ständig sehen wir von den Meistern mit Kamm und Schere wieder neue Kreationen, die uns verzaubern. Doch das sind dann schon Künste, die Frau zuhause alleine eher nicht umsetzen kann. Dabei stehen Hochsteckfrisuren bei den Damen, egal ob jung oder alt, hoch im Kurs. Mit ein wenig Fingerfertigkeit und Geduld lassen sich Hochsteckfrisuren selber machen.

Gelegenheiten für Hochsteckfrisuren

Ob im Beruf, im Alltag oder für den besonderen Moment – eine Hochsteckfrisur ist immer passend. Wer sich selbst daran wagen möchte, der benötigt dazu Haarnadeln, Stylingprodukte, wie Gel, Schaumfestiger und Haarspray, sowie viel Zeit. In der Hektik funktioniert das Hochsteckfrisuren-selber-machen nämlich nicht. Denn auch wenn die Schritte nicht schwer sind, ein ruhiges Händchen sollte Frau schon dafür haben. Die Haare sollten bereits einen Tag zuvor gewaschen werden, denn sonst sind sie widerspenstig und zu weich. Expertinnen im Do it yourself toupieren die Haare vor dem eigentlichen Stylen und Hochstecken auch an, für eine bessere Griffigkeit und mehr Haarvolumen. Zwischen den einzelnen Arbeitsgängen sollen die fertigen Partien immer wieder mit Haarspray eingesprüht werden, um sie zu fixieren.

Dutt und Banane – die Klassiker

Beliebt sind bei den Hochsteckfrisuren Klassiker, wie der Dutt oder die Banane, aber auch leichte, lockere und ausgefallene Variationen sind natürlich erlaubt. Besonders für alle Frauen, die ungeübt sind, empfehlen sich gezwirbelte Hochsteckfrisuren, da sie wirklich einfach und schnell zu machen sind. Dazu werden die Haare in Strähnen abgeteilt, nacheinander gezwirbelt und dann nach Belieben am Kopf mit den Haarnadeln festgesteckt. Die Utensilien sollten dabei immer parat und in Griffnähe liegen, denn Haare festhalten und suchen, das geht nur schwer. Die Haarnadeln besitzen im Idealfall die gleiche Farbe wie die eigenen Haare, dann fallen sie weniger auf. Besonders interessant wird es, wenn die fertige Frisur noch mit Blüten oder anderem Schmuck verziert wird. Dieser wird dann locker in die Haare gesteckt. Bei kurzen Haaren empfiehlt sich eine Echthaar-Haarverlängerung mit Clips.

Wer Hochsteckfrisuren selber machen will, der kann sich auch an Klassiker oder an edle Versionen wagen. Ein wenig Kampfgeist schadet aber nicht, denn am Anfang wird vielleicht noch nicht alles so funktionieren, wie geplant. Der Dutt ist nicht mehr nur etwas für ältere Damen, nein, auch die jungen Mädels haben ihn in lockerer Variante für sich entdeckt. Das Haar wird dazu ziemlich hoch am Kopf zu einem Pferdesschwanz zusammengenommen und zusammengedreht. Dann wird das Haar, wie eine Schnecke, an den Hinterkopf gelegt und festgesteckt. Eine edle Ausgehversion entsteht, wenn aus dem Pferdeschwanz einige dicke Strähnen abgeteilt werden, um diese dann als Locken auf dem Kopf mit Haarnadeln zu fixieren. Mit Haarschmuck veredelt, steht den bewundernden Blicken dann nichts mehr im Wege.

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