Leben ohne Hautprobleme: Die besten Peelings

Rubbeln Sie sich schön! Warum und wie Peelings wirken.

Cleopatra peelte ihre Haut mit Lavaschlamm, die alten Germanen nutzen Mandelkleie, die Spartaner Seesand. Heute sorgen feinste Rubbel-Rezepturen für schöne Haut.

 

Ob mit gemahlenen Fruchtkernen, konzentrierten Fruchtsäuren oder feinsten Mikropartikeln: Peelings bringen die Durchblutung der Haut in Schwung, regen die Zellerneuerung an und sorgen für unübertroffene Glätte. Mit diesen Beauty-Kuren werden Sie Schicht für Schicht strahlend schön:

Sanfte Blitzkur

Nur 28 Tage braucht unsere Haut, um sich rundum zu erneuern. Täglich entstehen Millionen neuer Hautzellen, die unter fortlaufender Veränderung ihrer Form und ihres Zellinhalts in die obere Hornschicht der Haut wandern. Dort werden sie vom Körper abgestoßen. Doch bereits ab dreißig verlangsamt sich dieser Prozess. Die abgestorbenen Hautschüppchen bleiben länger liegen, bedecken die Haut wie ein Grauschleier und lassen sie trocken und müde wirken. Doch dass muss nicht sein! Die Mirkopartikel moderner Peelings wirken wie ein sanftes Schmirgelpapier und befreien die Poren von dem Deckmantel des alten Zellmaterials. Blitzschnell und mit unübertroffenem Beauty-Effekt: Die Haut wird rosig, glatt und herrlich frisch.

Perfekter Strahleteint

Das strahlende, jugendliche Aussehen Ihrer Haut hängt davon ab, wie gut sie Licht reflektiert. Ist die Hautoberfläche uneben und rau, wird das Licht geschluckt und die Haut wirkt fahl. Eine Kombination aus natürlichen Fruchtenzymen und gemahlenen Fruchtkernen pflegt und poliert alle 2 Wochen normale Gesichtshaut optimal.

Grobporige Mischhaut verfeinert ein wöchentliches Peeling mit synthetischen Kügelchen. Vorsicht bei sehr empfindlicher Haut: Zu häufiges Peelen reizt die Haut, es entstehen schneller Entzündungen. Hier ist alle 4 Wochen ein ganz sanftes Peeling ausreichend.

So wird es gemacht!

Vor der Behandlung abschminken und die Haut mit warmem Wasser reinigen. Kreisende Bewegungen optimieren nicht nur den Peelingeffekt, sondern fördern auch die Durchblutung der Haut. In der T-Zone des Gesichts (Kinn-Nase-Stirn) etwas intensiver massieren, denn hier entstehen besonders schnell Unreinheiten, wie z.B. Mitesser. Anschließend gründlich abspülen. Eine pflegende Lotion oder Creme rundet die Behandlung ab, die geöffneten Poren können Wirkstoffe nun besonders gut aufnehmen.

Tuning für den Körper

Streichelzarte Haut am ganzen Körper? Kein Problem! Besonders einfach gelingt das unter der Dusche: Neue Peeling-Produkte polieren die Haut mit naturreinen Wachsperlen aus Carnauba und Bienenwachs.

Für ganz Eilige bietet ein selbst gemachtes Peeling aus 5 EL feinkörnigem Meersalz und einer halben Tasse Olivenöl schnelle Schönheit. Ein Sisalhandschuh oder eine Körperbürste verstärken den Rubbeleffekt und kurbeln die Durchblutung an. Für ein sommerfrisches Dekolleté sorgen exfolierende Mikropartikel, die die Haut beleben und kleine Fältchen und Unebenheiten glätten.

Problemzonen-Politur

Raue Stellen an Ellenbogen und Knien einfach mit ausgepresster Zitronenhälften abreiben. Die Fruchtsäure löst abgestorbene Hautschüppchen. Hornhaut an den Füßen reduzieren Peelingprodukte mit Salicylsäure und reibungsmindernden Mikrokugeln.

Für strafferes Gewebe an Bauch, Oberschenkeln und Po sorgt eine regelmäßige Rubbelkur mit Efeu und Schachtelhalm. Die natürlichen Wirkstoffe wirken stärkend auf die Gewebestruktur und beugen so Cellulitis vor. Ergänzen Sie das Peeling mit einer Massage! Kräftiges Zupfen, Kneten und Reiben kurbelt den Stoffwechsel an, verringert Wasseransammlungen im Gewebe.

Tipp: Bevor Sie eine selbstbräunende Körperlotion verwenden, unbedingt ein mildes Ganzkörperpeeling machen: Das verhindert Unregelmäßigkeiten in der Bräunung!

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