Michael Jacksons Geist besuchte La Toya

Der King of Pop erschien hinter einem Vorhang. La Toya Yvonne Jackson behauptet, dass sie die Anwesenheit ihres toten Bruders spürte. Mutter Katherine Esther Jackson glaubt nicht an La Toyas Spukgeschichten.

La Toya Yvonne Jackson, erklärte gegenüber dem Magazin „Woman’s Day“, Ende Oktober 2009 sei ihr verstorbenen Bruder, Michael Joseph Jackson, aus dem Reich der Toten zurückgekehrt.

Laut der 53-Jährigen erschien der Geist des Sängers in ihrem abgedunkelten Zimmer, hinter einem Vorhang. Seine Augen waren geöffnet, er vermittelte einen friedlichen Eindruck und sie hätte ihn angesprochen, allerdings keine Antwort erhalten, berichtete La Toya. Sie habe, in der Spukgestalt am Fenster, ihren Bruder erkannt, da sich die Manifestation in den gleichen Kleidungsstücken präsentierte, in denen Michael beerdigt wurde, ergänzte sie ihre Angaben.

Michael Jacksons Geist schaltete Licht ein und aus

Anscheinend war das nicht das erste familiäre Zusammentreffen nach dem Ableben des King of Pop. Michaels Schwester Janet Damita Jo Jackson und Manager Jeffre Phillips sollen ebenfalls Zeugen paranormaler Vorgänge gewesen sein. Wenn man La Toya glauben kann, schaltete der Geist des dahingeschiedenen Stars die Lichter in seinem Haus ein und aus, um zu verdeutlichen, dass er ganz in der Nähe sei.

Wacko Jacko als Schatten auf CNN-Video

Doch nicht nur enge Familienangehörige, Bekannte und Freunde sind sich sicher, dass Jacko sich hin und wieder blicken lässt. Kurz nach seinem Ableben wurde Michaels Schatten auf Filmmaterial des Nachrichtensenders CNN gesichtet, was darauf hinzudeuten scheint, dass der Sänger spukenderweise in der Welt der Lebenden weilt.

Das Video entstand während eines CNN-Interviews auf Michael Jacksons Anwesen in Santa Ynez Valley AVA, anlässlich des unerwarteten Todes des King of Pop. Talkshowikone Larry King interviewte dessen Bruder Jermaine Jackson. Unter anderem wurde das umfangreiche Sicherheitssystem des Hauses angesprochen.

Um dem Fernsehpublikum zu verdeutlichen, wie die Schutzvorrichtung in praktischer Anwendung umgesetzt wurde, schwenkte der Kameramann auf eine schwere, hölzerne Tür, die zum Korridor des Schlafzimmertraktes führt. Als nächstes gab es eine Großaufnahme der Türverriegelung und zum Abschluss bekam der Zuschauer den langen Flur zu sehen. Genau in diesen letzten Sekunden des Filmausschnittes huschte ein undefinierbarer Schatten am Ende des Ganges vorbei, von dem jetzt angenommen wird, dass es der verstorbene Hausherr selbst sei, der sich aus dem Reich der Toten zeigte.

Schon kurz nach Ausstrahlung der Sendung wurde die Schattenszene in diversen Internet-Videoportalen hochgeladen und somit den öffentlichen Spekulationen preisgegeben. Trotz eingehender Untersuchungen seitens CNN, bleibt der Ursprung des Schattens bis heute ein Rätsel.

Mutter Jackson glaubt nicht an Geister

Mutter Katherine Esther Jackson möchte von den übersinnlichen Begebenheiten, mit denen ihr verstorbener Sohn in Verbindung gebracht wird, nichts wissen. Die strenggäubige „Zeugin Jehovas“ lehnt es ab, auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, ihr achtes Kind könne als erdgebundenes Wesen die Familienmitglieder heimsuchen.

Ihrer Meinung nach, sterben Körper und Seele gemeinsam, steigen jedoch weder in den Himmel hinauf noch in die Hölle hinab, sondern werden nach der Fertigstellung des Paradieses einem Strafgericht auf Erden vorgeführt. Hat der Auferstandene diese Hürde bestanden, darf er mit seinen „ehemaligen“ Charaktereigenschaften im neu erschaffenen Garten Eden verweilen.

Somit ist es sehr gut nachvollziehbar, dass die Mitglieder dieser Glaubensrichtung die Existenz von Spukerscheinungen negieren.

Jacko soll noch am Leben sein

Allen Fans, die sich mit seinem Tod nur schlecht abfinden können, sei gesagt, dass es durchaus Hoffnung gibt.

Auf YouTube findet sich ein Video, dass angeblich beweisen soll, der King of Pop sei noch quicklebendig. Auf dem Film selbst, sieht man eine etwas schmächtige Person aus einem Fahrzeug der „Los Angeles Dept. – Gerichtsmedizin“ heraushüpfen und in einer Seitentür verschwinden. Doch, ob es sich tatsächlich um den legendären Michael Jackson handelt konnte bis heute nicht geklärt werden.

Abschließend wäre zu vermerken, dass das Phänomen „Michael Jackson“ noch für weitere Spekulationen sorgen wird.

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