Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

Die Stärkung der Abwehrkräfte ist generell sehr sinnvoll. So werden Erkältungskrankheiten und Infektionen vorgebeugt und die Gesundheit positiv beeinflusst.

Grippe, Infektionen und viele andere Krankheiten sind kein Phänomen von Jahreszeiten mehr. Ob Sommer oder Winter, jederzeit kann es uns erwischen. Die Stärkung der Abwehrkräfte ist eine wichtige Maßnahme, um das Immunsystem aufzubauen. So wird auch die Anfälligkeit gegenüber Krankheitserregern deutlich minimiert.

Vitamine und ausgewogene Nahrung stärken

Nahrung spielt zur Stärkung der Abwehrkräfte eine große Rolle. Das heißt aber nicht, dass man nun seine Essgewohnheiten komplett auf den Kopf stellen muss. Es reicht völlig aus, Vitamine und Spurenelemente zu sich zu nehmen und das in einer sinnvollen Menge. Denn auch zu viel des Guten hilft nicht besser. Vitamin C ist altbekannt und in vielen Nahrungsmitteln enthalten. Zitrusfrüchte nehmen hier die Hauptstellung ein. Aber auch in vielen Gemüsesorten und anderem Obst ist das gesunde Vitamin enthalten. Mineralwasser versorgt den Körper mit wichtigen Spurenelementen und ist gesünder als zuckerhaltige Limonaden. Die Verdauung muss intakt sein, fetthaltige Speisen sollten nach Möglichkeit reduziert werden.

Den Körper abhärten

Das hört sich vielleicht ein wenig streng an, so schlimm ist es aber nicht. Hierbei geht es lediglich darum, ihn auf Kälte und Hitze besser vorzubereiten und fit zu bleiben. Dabei kommt der Kreislauf in Schwung, die Körperzellen werden aktiviert und was in Bewegung ist, das kann sich auch besser gegen Krankheitserreger zur Wehr setzen. Zur Stärkung der Abwehrkräfte sind Wechselbäder oder die Anwendung von Kneipp-Methoden sehr gut geeignet. Der Gang in die Sauna ist ebenfalls eine vorzügliche Maßnahme, um dem Immunsystem auf die Sprünge zu helfen. Das gesunde Schwitzen vertreibt auch ungebetene Gäste, z.B. Schadstoffe, aus dem Körper. So gereinigt, steigt das Wohlbefinden gleich merklich an. Sportliche Aktivitäten tragen dazu bei, dass die Körperfunktionen verbessert werden, die Durchblutung wird angeregt. Dabei müssen es keine Marathonläufe oder sonstige Extremsportarten sein, regelmäßige Fitnessübungen in kleinen Zeitintervallen reichen schon aus. Schwimmen und die Bewegung im Wasser tragen ebenso zur Stärkung der Abwehrkräfte bei.

Stress reduzieren und positiv denken

Ständige Anspannung, Depressionen und negative Gedanken begünstigen erwiesenermaßen auch die Gesundheit. Menschen, die niedergeschlagen sind, werden schneller von Krankheiten überrascht, als gut gelaunte, positiv gestimmte Menschen. Natürlich geht das nicht auf Knopfdruck. Aber man sollte sich vor Augen halten, dass Probleme sich auch gesundheitlich auswirken können. Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Herz- und Kreislaufstörungen sind gerade bei Depressionen keine Seltenheit. Je nach Schweregrad ist hier eine langfristig angelegte Therapie ratsam, um wieder aus den Gedankenfängen herauszufinden. Gelegentliche Stimmungsschwankungen können durch Entspannung, angenehme Erfahrungen oder ein neues Hobby aufgefangen werden. Oft hilft es schon, mit einem Menschen des Vertrauens über die Sorgen und Nöte zu reden. Wenn der Stein vom Herzen purzelt, dann kommt auch die Gesundheit wieder ins Gleichgewicht und der Mensch kann sich um die Stärkung der Abwehrkräfte intensiv kümmern.

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