Wie funktioniert (Electro Photonic Captor) EPC?

Electro Photonic Captor: Die neue Messung des Gesundheitszustands

Ein russischer Physiker entwickelt eine Technologie, die den Gesundheitszustand als Ganzes erfassen und in der Prävention mit Erfolg eingesetzt werden kann.

Röntgenaufnahmen, Magnetresonanztomographien, Elektroenzephalogramme, Elektrokardiogramme sind mittlerweile so selbstverständlich eingesetzte Messmethoden für den Gesundheitszustand des Menschen in spezifischen Bereichen, dass sie aus der Medizin nicht mehr wegzudenken sind. Doch der Physiker Prof. Konstantin Korotkov scheint diese alteingesessenen Technologien mit einem völlig neuen Ansatz der Messung zu revolutionieren.

Die Messung des EPC

Bei der Messung selbst wird lediglich ein Finger nach dem anderen beider Hände auf eine Glasplatte gelegt. Die Messung selbst, also der elektrische Impuls, ist nicht spürbar. Die Software rechnet sofort Art, Ausmaß und Ort der Elektronenemission in mehrere auswertbare Grafiken um, die je nach Ziel der Messung zur Analyse herangezogen werden. Diese reproduzierbaren Aufnahmen zeigen den energetischen Gesamtzustand des Organismus an.

Wie funktioniert EPC?

Jedes Objekt, sei es belebt oder unbelebt, emittiert Photonen und Elektronen. Das EPC-Gerät kann diese Emission durch elektrische Impulse verstärken und sichtbar machen. Unter der Glasplatte befindet sich ein Hochspannungsfeld, was dazu führt, dass das Testobjekt lawinenartig Elektronen und Photonen entlädt. Also kommt es in der Atmosphäre zwischen Objekt und Oberfläche der Linse zu Gasentladungen. Da jedes Objekt ständig Elektronen emittiert, bedeutet das auch, dass jedes Objekt stets ein schwaches Energiefeld, auch Bioenergiefeld genannt, erzeugt. Das EPC ist fähig, besagtes Bioenergiefeld zu messen und mit einer entsprechend dafür entwickelten Software digital auszuwerten. Die spezielle Software gibt die Möglichkeit, aussagekräftige Parameter zu berechnen und erlaubt es, reproduzierbar und wissenschaftlich zu arbeiten. Gerät wie auch Software wurden in jahrelanger Forschungsarbeit an der Staatlich Technischen Universität von St. Petersburg entwickelt. Letztlich kann nach der Messung und Auswertung eine Aussage über den physischen und psychischen Gesundheitszustand der gemessenen Person getroffen werden. In der Auswertung wird die Messung unter anderem auf das Modell der Organsysteme aus der traditionellen chinesischen Medizin übertragen, was auch klinisch nachgewiesen und bestätigt wurde. Der weitere Weg wäre bei Bedarf ein Verweisen auf Fachärzte, zu alternativen Therapeuten oder auch eine Gratulation über den hervorragenden Gesundheitszustand.

Anwendungsbereiche des EPC

In der Medizin ermöglicht es eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen und kann Störungen im Bioenergiefeld des Menschen messen, noch bevor es zu pathologischen Problemen kommt. Gerade in der Prävention ist die EPC-Analyse wirksam einsetzbar und unterstützt so das immer stärker wachsende Gesundheitsbewusstsein des modernen Menschen. Weiterhin kann es Aufschluss über die Wirksamkeit alternativer Therapien geben und so fähige Therapeuten in ihrem Tun bestätigen.

Beispielsweise wurde das Institut für Elektrophotonik an einer Studie in der REHA-Klinik Berlin für die IHK-Krankenkasse beteiligt, indem es die Wirkung einer bestimmten Meditation mit der EPC-Technologie maß und überprüfte.

In der Psychologie können mit dem EPC auf neue Art und Weise die Beziehung zwischen Körper und Geist untersucht werden. Beispielsweise kann die Wirkung von Meditation und Trancezuständen verdeutlicht werden und direkt die Einflussnahme auf den Organismus darstellen.

Im Sport wurde die EPC-Methode bereits von der russischen Olympiamannschaft zur Trainingsoptimierung verwendet. Vor allem Stressparameter der Sportler werden regelmäßig gemessen und analysiert, Trainingszeit, Dauer und Intensität können daraufhin individuell angepasst werden.

Weiterhin sind auch Einsatzbereiche in Wirtschaft, Wellness und SPA, Materialprüfung auf gesundheitliche Wirksamkeit oder Schädlichkeit und ökologische Anwendungen denkbar. In einem Fachartikel mit dem Titel Living water from Tunjice and its properties im Kongresskatalog der „International Scientific Conference“ in Kamnik den 10.2007 wurde auch eine interessante Untersuchung des eben erwähnten Wassers samt Ergebnissen und naturwissenschaftlichen Hintergründen dargestellt.

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