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Wie gesund ist der Apfel – Der Apfel in der Ernährung

Der Apfel in der Ernährung – ein natürlicher Gesundheitsexperte. Gesund und schön im Alltag: Der Apfel als natürlicher Gesundheitsexperte unterstützt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen Gesundheit wie Schönheit in einem.

„An apple a day keeps the doctor away!“ Ein sehr bewährter Spruch. Grund für diese überaus positive Propaganda ist seine enorme Nährstoffdichte. Seine positive Wirkung gegen selbst schwierige Erkrankungen, wie z.B. Rheuma, Gicht, zu hohen Cholesterinspiegel und sogar zur Krebsvorbeugung wurde noch keinem weiteren Lebensmittel in solchem Ausmaß zugeschrieben. Doch nicht nur in der Gesundheitsbranche ist er von Wert. Seine drei nährenden Helfer machen ihn zu einem unübertroffenen Schönheits-Elexier, wie zu einer natürlichen Altersbremse.

Was macht den Apfel so gesund und worauf sollte man achten?

Trotz der Tatsache, dass Äpfel hauptsächlich aus Wasser und Kohlenhydraten bestehen, welche fast 98% des Gewichtes ausmachen, haben die restlichen 2% es in sich. Diese enthalten wertvolle Ballaststoffe, Mineralien wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, die Vitamine C und B sowie Karotine und Flavone.

Jedoch hängt der Gehalt der Inhaltsstoffe von der Sorte, dem Reifegrad und der Art der Lagerung ab. Kleine Äpfel enthalten oft bis zu 50% mehr Vitalstoffe, vor allem rote Äpfel. Ob groß oder klein, unter der roten Schale stecken hoch potente Vitalstoffe.

Aber Vorsicht bei Äpfeln aus dem Intensivobstanbau, denn Pestizide lagern sich bis zu 95% in der Schale ab. Blei und Cadmium aus Spritzdurchgängen finden sich dagegen fast ausschließlich auf der Apfeloberfläche. Abreiben entfernt bei glatten Äpfeln diese beiden Bestandteile der Spritzmittel, bei Früchten mit rauer Oberfläche hingegen lassen sie sich nur zum Teil entfernen. Kurzes Spülen unter fließendem Wasser trägt jedoch nicht zur Beseitigung der Schadstoffe bei. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, schält solche Äpfel. Leider gehen dabei aber auch 30% des Vitamin-C-Gehalts und andere wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Bei industriell erzeugten Äpfeln wird die äußere Makellosigkeit also teuer erkauft, auf Kosten innerer Werte.

Sieben überzeugende Gründe für den Apfel

  1. Seine Funktion bei der Reinigung der Zähne wird gefolgt von seiner positiven Wirkung auf die Verdauung.
  2. Morgens gegessen erfrischt er und wirkt, geschält gegessen, lange sättigend.
  3. Bei Leiden wie Rheuma, Gicht, Blasen- und Nierenerkrankungen werden ihm heilende Wirkungen zugeschrieben.
  4. Aus Äpfeln gewonnenes Apfel-Pektin ist ein natürliches Entgiftungsmittel. Es quillt im Darm, neutralisiert die Giftstoffe und wird auch bei Durchfällen erfolgreich verwendet.
  5. Hochwirksame Flavonoide entschärfen nicht nur schädliche Atemgase wie das Ozon, sie vergrößern sogar die Lunge und machen sie somit leistungsfähiger.
  6. Er ist eine wahre Wunderwaffe zur Krebsvorbeugung, gegen zu hohen Cholesterinspiegel, Erkältungen, Herzinfarkt und erhöhten Blutdruck.
  7. Bioaktivstoffe kurbeln die Neubildung des Faltenkillers Kollagen an, Vitamin E strafft das Bindegewebe, Enzyme wirken als natürlicher Schlankmacher. Kurz gesagt, der Apfel ist ein sicheres Schönheits-Elexier und eine sichere Altersbremse.

Die fünf besten Äpfel

  • Berlepsch: Die Vitamin-C-Bombe – der Äpfel schlägt mit 33 Milligramm alle anderen Konkurrenten.
  • Boskop: Die Sättigung bei diesem Apfel ist sicher, denn seine dicke Schale macht ihn zum besten Ballaststoff-Lieferanten.
  • James Grieve: Er ist der Spitzenreiter gegen Erkältungen. Denn sein hoher Gehalt an dem Bakterienkiller Quercetin bringt diesen gesundheitsfördernden Effekt.
  • Cox: Nerven und Gehirn werden durch diesen schnellen Energielieferanten Spitzenleistungen erbringen, denn dieser Apfel enthält einen extrem hohen Zuckeranteil, welcher sofort Energie liefert.
  • Jonathan: Pektin ist als Entgiftungsstoff für den Körper von wertvoller Bedeutung. Doch neben allen anderen Äpfeln enthält dieser überdurchschnittliche hohe Mengen davon.