100 hilfreiche Energiespartipps

Was man tun kann um bei Strom, Wasser, Heizung und Benzin zu sparen. Mit zunehmender Kälte und Dunkelheit im Winter steigt leider auch unser Energieverbrauch. Ein paar Verhaltensänderungen tragen dazu bei, Haushaltskosten zu senken.

Strom sparen

1. Von Anfang an energiesparende Haushaltsgeräte kaufen.

2. Stand-by-Modus ausschalten – entweder Stecker ziehen oder Mehrfachsteckdose mit Schalter benutzen.

3. Energiesparlampen verwenden.

4. Energiesparlampen meiden – und zwar für Räumlichkeiten, die schnell und kurzzeitig helles Licht benötigen (wie z.B. ein Hausflur).

5. Akkus statt Batterien verwenden.

6. Beim Kochen den Topf auf dem Deckel lassen.

7. Die größere Herdplatte benutzen – allerdings sollte der Umfang des Topfs nicht kleiner als die Herdplatte sein.

8. Den Backofen 5-10 Minuten früher abschalten und die Nachwärme nutzen.

9. Bei Nutzung eines Durchlauferhitzers Wasserhähne prinzipiell auf kalt stellen – damit der Erhitzer nicht jedes Mal umsonst anspringt.

10. Ein kleiner Fernseher verbraucht weniger Strom als ein großer.

11. Ein Röhrenfernseher ist sparsamer als ein LCD- oder Plasma-Bildschirm.

12. Den Kühlschrank so platzieren, dass er nicht in der Nähe vom Herd oder in der Sonne steht.

13. Keine heißen Speisen in den Kühlschrank legen.

14. Die Dichtungen des Kühlschranks regelmäßig überprüfen.

15. Netzteile aus der Steckdose ziehen, sobald kein Gerät mehr dranhängt.

16. Arbeitsplätze dort einrichten, wo das meiste natürliche Licht einfällt.

17. Waschmaschinen voll beladen und nicht zu heiß waschen.

18. Wenn möglich auf den Trockner verzichten und die Wäsche aufhängen.

19. Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd erhitzen.

20. Größere Essensmengen auf dem Herd erhitzen, kleinere in der Mikrowelle.

21. Stromanbieter vergleichen!

22. Kühlschränke nicht zu kalt einstellen..

23. Gefrierfach und Kühlschrank so gut wie möglich auffüllen (auch mit Styropor- oder Pappkartons), da dies das zu kühlende Volumen verringert.

24. Veraltete Geräte ersetzen.

25. Wenn man ein Haus baut oder saniert auf Solar-Energie umsteigen.

26. Waschmaschine und Geschirrspüler nach Benutzung wieder ausschalten.

27. Bei der Waschmaschine Timer-Modus vermeiden – damit ist sie stundenlang auf Stand-By und verbraucht unnötigen Strom.

28. Einen elektrischen Espresso-Kocher verwenden, statt Espresso auf dem Herd zu kochen.

29. Beim Waschmaschinen-Kauf eine Maschine mit Warmwasser-Anschluss erwerben – so wird das ohnehin schon warme Wasser aus der Heizung genutzt.

30. Wenn ein Wäschetrockner genutzt wird, die Wäsche vorher in der Waschmaschine gut schleudern.

31. Beim Trockner regelmäßig das Flusensieb reinigen.

32. Haare wenn möglich an der Luft trocknen lassen.

33. Speisen im Backofen durch die Scheibe beobachten – jedes Öffnen der Tür kostet 20% der Wärme.

34. Dunkle Kuchenbackformen reduzieren die Backzeit und damit den Energieverbrauch.

35. Auf Funkmaus oder -tastatur verzichten, da diese über Batteriebetrieb laufen.

36. Die Kühlschranktür nicht länger geöffnet halten als nötig.

37. Aufzutauende Lebensmittel in der Nacht davor in den Kühlschrank legen, so wird deren Kälte noch mitgenutzt.

38. Gefriertruhen sind sparsamer als Gefrierschränke.

39. Den Filter der Dunstabzugshaube regelmäßig wechseln oder einen wiederverwertbaren Filter verwenden.

40. Mechanische statt elektrische Küchengeräte verwenden – wie z. B. Küchenwaage oder Eieruhr.

41. Tintenstrahl-Drucker sollen auf Stand-By laufen, da bei jedem Einschalten eine kleine Menge Tinte abgegeben wird, was teurer ist als der Stand-By-Modus.

42. Beim Computer auf Bildschirmschoner verzichten und stattdessen den Stromsparmodus einschalten.

43. Laptop statt stationären PC verwenden.

44. Bei Routern das WLAN abschalten.

Wasser sparen

45. Weniger Waschmittel benutzen als vom Hersteller empfohlen.

46. Die Dichtungen des Toiletten-Spülkastens regelmäßig prüfen.

47. Tropfenden Wasserhähne sofort reparieren.

48. Wassersparenden WC-Spülkasten nutzen, eventuell eine Spartaste nachrüsten.

49. Wasserhahnaufsatz nutzen.

50. Beim Kauf von Haushaltsgeräten auf Wasserverbrauch achten.

51. Rasen nicht zu häufig bewässern und nicht allzu kurz mähen – kurz geschorener Rasen vertrocknet schneller.

52. Warmes Wasser nur benutzen, wenn es nötig ist.

53. Duschen statt Baden!

54. Wasserhahn immer zudrehen, wenn kurzzeitig kein (warmes) Wasser benötigt wird (z.B. beim Zähneputzen, rasieren)

55. Sparkopf für die Dusche und Perlstrahler bzw. Aquaclic beim Waschbecken installieren.

56. Geschirrspüler und Waschmaschine nur bei voller Auslastung laufen lassen.

57. Beim eigenen Haus ein Wiederverwertungssystem für Regenwasser einrichten, womit z. B. die Toilette befüllt wird.

58. Geschirrspüler nutzen statt von Hand abwaschen.

59. Den Energie-/Wassersparmodus nutzen.

60. Bei Waschmaschine und Geschirrspüler aufs Vorspülen verzichten.

61. Garten so lang wie möglich mit Regenwasser bewässern.

62. Einhebel-Armaturen verwenden, da sie die Temperatur schneller regulieren und somit weniger Wasser verbraucht wird als bei Kalt-Warm-Armaturen.

Heizkosten sparen

63. Stoßlüfen – etwa fünf Minuten und am besten in allen Räumen gleichzeitig.

64. Vor dem Lüften Heizung abstellen.

65. Permanent auf niedriger Temperatur heizen, also 1-2. Auf 0 nur bei Nichtnutzung.

66. Temperatur nur schrittweise erhöhen.

67. Vorsicht: Stufe 5 bedeutet „Heizen ohne Limit“!

68. Heizung regelmäßig entlüften – wenn der Heizkörper „gluckert“ ist es höchste Zeit dafür.

69. Fenster und Türen gut isolieren.

70. Beim Hausbauch auf eine gute Isolierung des Daches achten.

71. Bei Neubezug einer Wohnung eher in ein höheres Stockwerk ziehen – Erdgeschoss vermeiden.

72. Wärmefänger unter die Tür legen oder einen sogenannten „Besen“ unter die Türkante kleben, wenn der Spalt sehr groß ist.

73. Rollläden schließen.

74. Alubedampfte Dämmfolie hinter den Heizkörpern anbringen – reflektiert Wärmestrahlung nach innen.

75. Heizung regelmäßig von innen und außen entstauben.

76. Jeder Grad weniger spart etwa 6% der Heizkosten!

77. Gasanbieter vergleichen.

78. Temperatur bereits zwei Stunden vor dem Schlafengehen herunterdrehen.

79. Heizreglersysteme nutzen um die Temperatur zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten zu senken bzw. erhöhen.

80. Heizung nicht abdecken, also auch nicht mit Möbeln oder schweren Vorhängen.

81. Über einen Wechsel des Heizsystems nachdenken, z. B. eine Infrarotheizung.

82. Das Warten der Heizung kann bis zu 15% Energieersparnis einbringen.

83. Türen so gut es geht geschlossen halten.

84. Kerzen anzünden – die erzeugen ebenfalls viel Wärme.

85. In Räumen, in denen keine Wärme benötigt wird, die Heizung herunter drehen.

Benzinkosten sparen

86. Autos mit Schaltgetriebe sind grundsätzlich spritsparender als Automatik-Wagen, da man das Schalten selbst beeinflussen kann.

87. Wenn man auf Automatik nicht verzichten will, sollte man sich einen Wagen kaufen, bei dem man zwischen „sportlich“ und „ökonomisch“ unterscheiden kann.

88. Bei Schalt-Getriebe: auf geraden Strecken früh hochschalten und nach dem Starten direkt in den zweiten Gang.

89. Vorausschauend fahren und Abstand halten – jedes Bremsen kostet Benzin.

90. Starten ohne Gas zu geben.

91. Beim Reifenkauf auf einen möglichst geringen Rollwiderstand achten.

92. Den Reifendruck gering (!) überhöhen.

93. Den Motor erst einschalten, wenn man wirklich losfährt – also anschnallen, Spiegel richten, Navigationssystem einstellen vorher erledigen.

94. Unnötiges Gepäck aus dem Auto räumen statt es immer mit herumzufahren.

95. Wenn möglich Dachgepäck vermeiden – durch den Luftwiderstand wird der Benzinverbrauch um einiges hochgeschraubt.

96. Klimaanlage nur einschalten, wenn es nötig ist.

97. Winterreifen so schnell wie möglich auswechseln, sobald der Frühling da ist.

98. Bei längeren Haltezeiten Motor abschalten.

99. Wagen bei roten Ampeln ausrollen lassen.

100. Beim Bremsen, wenn es verantwortlich ist, per Motorbremse zum Stillstand kommen und im letzten Moment Kupplung treten und bremsen.

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