Bewerbung für den öffentlichen Dienst

Bei der Stellensuche gilt es, einige Dinge zu beachten.

In der heutigen Zeit ist es schwer, einen guten Arbeitsplatz zu finden, der relativ sicher ist und zudem noch Spaß macht. Hat man ein Angebot gefunden, dass interessant erscheint, sollte man sich bei der Bewerbung sehr viel Mühe geben. Besonders wer sich auf eine Stelle im öffentlichen Dienst bewirbt, sollte einige Hinweise beachten. Nachfolgend einige Informationen dazu.

Konservative Bewerbung gewünscht

Angebote im öffentlichen Dienst findet man nicht allzu oft. Häufig werden die Stellen intern vergeben. Sieht man dennoch eine Stelle, ist es wichtig, dass die Bewerbungsunterlagen bereits optisch den Anforderungen entsprechen. Anders als in kreativen Berufen, bei denen man sich bei der Gestaltung seiner Bewerbung kreativ austoben kann, gilt es, im öffentlichen Dienst relativ konservativ zu sein. Eine dunkle Mappe, ein sauberes und ordentliches Deckblatt, auf dem die wichtigsten Daten vermerkt sind und ein Foto, das von einem Fotografen gemacht wurde, teilen dem potentiellen Arbeitgeber bereits einiges über den Bewerber mit. Damit lässt sich sofort ein positiver Eindruck hinterlassen, was bei der Jobsuche immer das A und O ist. Vermittelt man das gegenteil, braucht man sich in der Regel keine Hoffnungen mehr bezüglich des Jobs zu machen.

Den Ansprechpartner herausfinden

Im Anschreiben gilt es, den Ansprechpartner direkt mit Namen anzusprechen, da er so bemerkt, dass sich der Bewerber Mühe bei der Recherche gegeben hat. Selbst wenn in der Stellenausschreibung kein Name angegeben ist, findet man mit ein bis zwei Telefonaten beim zuständigen Amt oder der Institution schnell heraus, wer für die Bewerbung zuständig ist. Ein bisschen Eigeninitiative lohnt sich! Gleichzeitig zeigt man auf diese Weise Interesse daran, den Job wirklich haben zu wollen.

Kurz gefasstes Anschreiben

Arbeitgeber wollen immer wissen, warum man sich ausgerechnet für die ausgeschriebene Stelle interessiert. Hier allgemeine Phrasen loszulassen, macht keinen guten Eindruck, stattdessen sollte man sich genau überlegen, warum die Arbeit im öffentlichen Dienst interessiert und dies kurz zusammenfassen. Kommt es zum Vorstellungsgespräch, kann man hier ausführlicher argumentieren. Eine gewisse Beschäftigung mit dem beruflichen Zweig ist für eine erfolgreiche Bewerbung und das darauf folgende Vorstellungsgespräch von enormer Wichtigkeit.

Hat man bereits in Bereichen gearbeitet, die der dortigen Stelle ähneln, sollte man auch hier kurz darauf eingehen. Generell sollte ein Anschreiben nicht allzu lang sein; Personalchefs haben nicht die Zeit (und Lust), sich Anschreiben zu lesen, die länger als eine Seite lang sind. Zudem kann dann der Eindruck entstehen, dass der Bewerber auch in seiner zukünftigen Arbeit gerne ausschweift und nicht effizient arbeitet. Besser: Kurz und präzise das Anliegen auf den Punkt bringen und schon mit wenigen Worten den Verantwortlichen überzeugen.

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