Kolloidales Silber erlebt seine Wiedergeburt

Dieses natürliche Antibiotikum zeigt ein breites Einsatzspektrum: Es hilft nicht nur bei Infektionen und Entzündungen, sondern auch bei Verbrennungen und Wunden.

Kolloidales Silber blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Bereits im alten Ägypten vor 3.000 Jahren nutzten Mediziner die antibiotische Wirkung des Silbers zum Wohl ihrer Patienten. Ärzte wie Hippokrates oder Paracelsus setzten es schon in der ärztlichen Praxis ein.

Erst Mitte der 1940er Jahre verdrängten die heute üblichen Antibiotika das kolloidale Silber. Seitdem überschwemmen sie weltweit und in großen Mengen Arztpraxen und Krankenhäuser. Die verträglichste und am meisten verordnete Form ist Penicillin. Doch inzwischen verfehlen Antibiotika immer häufiger ihre gewohnte Wirkung: Die Genesung vieler Patienten zieht sich damit unnötig in die Länge oder bleibt gänzlich aus. Der Grund dafür liegt vielfach in der individuellen Ernährung des Einzelnen.

Verzehr von Mastviehfleisch macht den Einsatz von Antibiotika oft wirkungslos

Egal, ob Alkohol, Drogen oder Medikamente, der menschliche Organismus reagiert bei regelmäßiger Einnahme träger. Er gewöhnt sich an diese Stoffe. So zeigen Untersuchungen, dass der Mensch zum Beispiel beim regelmäßigen Verzehr von Mastviehfleisch ungewollt Antibiotika zu sich nimmt. Die antibiotikahaltigen, wachstumsfördernden Futterzusätze reichern sich im Fleisch der Tiere an und geraten über die Nahrungskette in den menschlichen Körper. Kein Wunder also, wenn ein Virus dann eine verordnete Penicillinbehandlung ausbremst.

Hinzu kommt die zunehmende Widerstandsfähigkeit (Resistenz) von Bakterien gegen Antibiotika. Mehr als zwei Dutzend Bakterienarten sind bereits resistent. Dahinter verbergen sich Krankenschicksale und persönliches Leid, aber auch ärztliche Ohnmacht. Während kolloidales Silber in den Vereinigten Staaten von Amerika schon in den 1990er Jahren erfolgreich Einzug hielt, setzen die meisten deutschen Mediziner jedoch noch auf handelsübliche Antibiotika.

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