Mit einwandfreien Bewerbungsunterlagen zum Traumjob

Die Bewerbungsunterlagen sollten sauber und ordentlich sein. Wenn die Bewerbungsunterlagen den Personalchef ansprechen, hat man bereits einen Pluspunkt.

Einen neuen Job zu finden ist heutzutage gar nicht so einfach. Wegen der Wirtschaftskrise werden immer mehr Menschen arbeitslos. Um einen neuen Job zu bekommen, fängt man an Bewerbungen zu schreiben. Nur wie schreibt man eine gute Bewerbung? Hier sollte man auf einiges achten, damit es mit dem neuen Job klappt.

Eine gute Bewerbung, mit ordentlichen Unterlagen, ist das A und O bei der Jobsuche. Meist werden die Bewerbungsmappen tagelang überarbeitet, bevor sie abgeschickt werden. Trotzdem kann man eine Menge falsch machen. Es ist für jeden Personalchef langweilig immer dieselben Standartsätze zu lesen. Wichtig sind Fakten die den Bewerber beschreiben und etwas über Ihn aussagen.

Am besten ist es den Personalchef schon im ersten Absatz davon zu überzeugen, der Richtige für diese Stelle zu sein. Auf die üblichen Floskeln sollte man verzichten. Aussagekräftige Bewerbungsmappen sind bei den Personalchefs sehr willkommen und erleichtern die Suche nach neuen Mitarbeitern.

Auf eine Einleitung wie „habe Ihre Annonce in Zeitung, Internet gelesen“ sollte man gänzlich verzichten. Die Arbeitgeber wissen genau, wo sie eine Anzeige aufgegeben haben und müssen nicht daran erinnert werden. Die Personalchefs lesen meistens zuerst den Lebenslauf und dann das Anschreiben, daher ist es besser, nach einer Begrüßung im Anschreiben sich gleich gut zu präsentieren.

Die wichtigsten Qualifikationen nennen

Das Bewerbungsschreiben ist eine Darbietung der eigenen Person. Um für die Stelle in Frage zu kommen, sollte man alle Argumente zusammenfassen, um sich selbst gut zu vermarkten. Der Personalchef sollte gleich am Anfang davon überzeugt sein, dass genau dieser Bewerber der Richtige für die Stelle ist.

Das Anschreiben sollte etwa 1.700 bis 2.200 Zeichen umfassen. Alles Unwichtige sollte weggelassen werden. Man sollte sich auf eine Seite beschränken, die Personaler haben keine Zeit, eine zweiseitige Geschichte zu lesen. Am besten ist es, wenn man die wichtigsten Qualifikationen nennt und den Rest dem Lebenslauf, Zeugnissen und Referenzen überlässt.

Man fängt mit dem stärksten Argument an und zählt die anderen Gründe in abnehmender Wichtigkeit auf. Befindet man sich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis, sollte dies als erstes erwähnt werden.

Eigene Stärken in einem besseren Licht präsentieren

Es kommt immer wieder vor, dass man seine Stärken einfach nur erwähnt. Wenn man Organisationstalent hat und es unter Beweis gestellt hat, sollte es anhand eines Beispieles erläutern. Es ist ratsam die Tätigkeit die man ausgeführt hat genau zu formulieren, damit der Personalchef sich ein Bild davon machen kann.

Das Anschreiben sollte das Interesse an der eigenen Person erwecken. Auch das Interesse an dem Unternehmen und deren Produkte sind wichtig. Denn wenn man beim Vorstellungsgespräch gefragt wird, was das Unternehmen produziert, sollte man genaue Angaben machen können.

Im letzten Absatz sollte man mindestens eine Referenzperson erwähnen, der die Eigenschaften bestätigen kann. Hat man an alles gedacht, fehlt nur die Schlussformulierung. Der Bewerber sollte Selbstbewusstsein zeigen. Die Worte „würde gerne“, „könnte“ oder „wäre“ sollte man auf keinen Fall benutzen. Besser ist „Ich freue mich, Sie bald kennen zu lernen“.

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