Fitnesstraining als Vorbeugung gegen Altersbeschwerden

Im Alter fit sein, das will wohl jeder. Training in der Zeit davor ist die beste Vorbeugung gegen die Altersbeschwerden. Antiaging: Immer jetzt, wann sonst?

„Wer rastet, der rostet.“ So einfach und absolut treffend hört sich das im Volksmund an. Das Altwerden des Körpers liegt in der Natur der Sache begründet und ist unvermeidbar. Doch wie man seinen Körper bis zu diesem Zeitpunkt behandelt, das hat man selbst in der Hand. Ob man seinen Körper trainiert oder ihn lieber verkommen lässt. Diese Frage kann man öfters hören: „Bin ich denn nicht schon zu alt, um noch mit Körpertraining anzufangen?“ Egal wie alt Sie sind lautet die Antwort auf diese Frage: Sie sind schon zu alt, um nicht anzufangen!

Regeneration des Körpers

Haben Sie schon mal eine Maschine gesehen, die sich selbst repariert? Ja! Jeden Morgen stehen Sie in einem über Nacht reparierten Körper auf. Die Natur nutzt bewusst die Zeit des Schlafes, in dieser Zeit stören keine anderen Faktoren, um beschädigte und angegriffene Stellen des Körpers in Stand zu setzen. Darum wird ja auch oft angeraten, abends keine größeren Mahlzeiten mehr zu sich zu nehmen, die Verdauungsarbeit stört die erforderlichen Erneuerungsprozesse unnötig. Doch nicht nur während der Nacht wird unsere Maschine erneuert, in jeder Sekunde erneuern sich die Zellen unseres Körpers. Jetzt stellt sich die Frage, was das Ganze mit Training zu tun hat.

Zielvorgabe

Eine Schnittwunde am Finger, hier wissen die Doktoren des Körpers, was sie zu tun haben. Auch mit den notwendigen Instandsetzungsarbeiten aller übrigen Funktionen sind sie bestens vertraut, sogar besser als alle Medizinmänner dieser Welt. Natürlich werden die akuten Dinge, wie die Wunde am Finger zuerst behandelt. Ebenso die eventuellen Störungen an anderen Organen. Wenn das alles erledigt ist, was wird das Reparaturteam dann tun? Richtig, sich neue Arbeit suchen. Das Wort Untätigkeit ist für lebende Körper nämlich ein Fremdwort. Wo ist die nächste Arbeit? Hier kommt das Körpertraining ins Spiel. Die Leistungsfähigkeit aller beim Training benutzten Muskeln wird gesteigert. Gleiches gilt für alle anderen beim Training in Anspruch genommenen Funktionen. Bei A wie Atmung angefangen und bei Z wie Zustand der Lunge aufgehört.

Arten des Trainings

Wer jetzt denkt: Training muss richtig anstrengend sein, sonst kann es nichts taugen, der irrt Gott sei Dank gewaltig. Der Körper ist auch oder gerade für sehr leichte Übungen seiner Funktionen sehr dankbar. Nehmen Sie eine weithin bekannte, aber häufig leider ungenutzte, simple Trainingseinheit: Immer die Treppe benutzen anstatt die Hilfe von Lift oder Rolltreppe in Anspruch zu nehmen. Mit dieser Übung kann jeder sofort und ohne Sportzeug beginnen. Als sehr schweres Training sind dagegen die Vorbereitungen auf einen Triathlon oder die olympischen Spiele anzusehen. Zwischen diesem sehr leichten und sehr schweren Training gibt es unendlich viele Möglichkeiten, jeder wird eine auf seine verbliebene Restgesundheit zugeschnittene Anforderung finden. Buchstäblich j-e-d-e-r kann etwas für seinen aktuellen Körper und sein weiteres Leben tun. Es zwingt einen natürlich niemand dazu. Vielleicht wollen Sie lieber rasten und im Alter vermeidbar rosten!

Der Mensch besteht aus der Einheit von Körper, Geist und Seele. Nicht nur der Körper freut sich über regelmäßiges Training, auch den Geist kann man trainieren: Kopfrechnen und alle Denkspiele seien hier als Beispiele genannt. Für das Training der Seele dient die Meditation als Beispiel, ebenso das Lesen geistiger Bücher. Denn für alle drei Bereiche des Körpers gilt: Ohne Training keine Fitness! Arbeiten Sie an Ihrer Gesundheit.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte ihren Arzt oder Apotheker

Ein medizinischer Check vor Beginn irgendeiner Trainingsform ist dringend zu empfehlen. Sie sollen zwar aktiv werden, doch keinesfalls dürfen Sie sich überfordern! Ihre Gesundheit steht an erster Stelle, denn Gesundheit ist zwar nicht alles im Leben, aber ohne Gesundheit ist alles im Leben nichts.

  • Will ich etwas für meine Gesundheit tun?
  • Was kann und darf ich tun?
  • Wann fange ich an?

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