Was hilft gegen Cellulite?

Was man erfolgreich gegen Orangenhaut tun kann. Cellulite – ein Problem vieler Frauen. Gegen die unschönen Dellen helfen basische Ernährung, die richtige Bewegung, Entschlackung, Massagen,Globuli und Mineralsalze.

Sobald der Frühling kommt und die Rocksäume wieder nach oben rutschen, fragen sich viele Frauen, wie sie ihre Cellulite, manchmal im Volksmund auch Zellulitis genannt, kaschieren oder verstecken können. Gerade an Oberschenkeln und Po haben sich Fettzellen breitgemacht und für vermeintliche Notfälle Reserven eingebunkert.

Wie Celluite entsteht

Was die Natur gut gemeint hat, bringt die Betroffenen oft schier zur Verzweiflung. Zu den Fettreserven kommen Stoffwechselreste und Schadstoffe, sogenannte Schlacken. Die setzen sich vorzugsweise im Bindegewebe fest. Wird es dort zu voll, breiten sich die Zellen aus, es kommt zu Cellulite, auch Orangenhaut genannt. Kaum ein Thema bewegt Frauen im Frühling und Sommer mehr – 80 % der Frauen über 25 klagen darüber und fragen sich „Was kann ich gegen Cellulite tun?“.

Was tun bei Cellulite? Die besten Tipps.

Sind die Dellen erst einmal da, versucht man meist, sie mit Cremes und Lotionen auszubügeln.

Am besten ist aber, sie erst gar nicht entstehen zu lassen. Ist sie erst einmal da, bekommt man sie nur mit Regelmäßigkeit und Geduld wieder los. Es werden vier Arten von Cellulite unterschieden. A – sie ist nur schwach ausgeprägt, die Dellen sind vorwiegend nur im Sitzen sichtbar. B – Leichte Dellen sind ständig sichtbar. C – Deutliche Dellen, großflächig verteilt, D – sehr starke Dellen, überall auf Schenkeln, Po und Bauch. Je stärker die Cellulite ausgeprägt ist, desto mehr Geduld ist bei der Behandlung aufzubringen. Wichtige Punkte bei der Bekämpfung von Cellulite sind Ernährung, Massagen, Bewegung und die richtige Pflege.

Basische Ernährung für straffes Bindegewebe

Wer zu Cellulite neigt, ein schwaches Bindegewebe hat, ernährt sich am besten fettarm, ballaststoffhaltig und basisch. Basische Ernährung ist deshalb so wichtig, weil wir normalerweise zu viele Säurebildner essen, die wiederum als Schlacken, unter anderem in Geweben, eingelagert werden. Basische Ernährung besteht aus viel Obst, Gemüse, Kräutern, Sojaprodukten und hochwertigen pflanzlichen Fetten. Als Eiweißlieferanten eignen sich mageres Putenfleisch und Seefisch. Dazu möglichst viel trinken. Besonders stilles Wasser unterstützt die Anti-Cellulite-Behandlung. Drei Liter täglich dürfen es ruhig sein.

Kräutertees zum Entschlacken, Vitamin C zum Straffen

Auch leichte Kräutertees unterstützen die Ausscheidung von Schlacken aus dem Bindegewebe. Es eignen sich dazu besonders Brennnesseltee, Ingwertee oder Löwenzahntee. Auch Grüner Tee soll entgiftende Wirkung haben.

Natürliches Vitamin C führt zur Straffung des Bindegewebes und hilft dem Körper, Carnitin zu bilden, ein Stoff, der bei der Fettverbrennung benötigt wird. Wer raucht, braucht übrigens besonders viel davon.

Massagen gegen Cellulite

Mit regelmäßigen Massagen kann man viel gegen Cellulite tun. Dazu eignen sich Bürsten oder ein Luffahandschuh, man kann aber auch einfach eine Faust machen und mit den Knöcheln in kleinen, kreisförmigen Bewegungen die entsprechenden Hautpartien mehrere Minuten lang durchwalken. Zum Schluss von unten nach oben ausstreichen.

Cremes und Öle verstärken den Massageeffekt. Gegen Cellulite im Einsatz sind dabei Wirkstoffe wie Birkenöl, Koffein, Carnitin und Algenextrakte.

Welche Bewegung hilft bei Cellulite?

Nicht jede Sportart ist empfehlenswert, Ausdauersportarten eignen sich am besten. Inlineskaten, Eislaufen, Nordic Walking oder Schwimmen geben Cellulite keine Chance. Diese Fatburner sind sanft zum Gewebe und straffen Muskulatur und Bindegewebe. Regelmäßige Stretch- und Dehnübungen kräftigen und verwandeln Dellen nach und nach in glatte Haut.

Globuli und Mineralsalze – Treatment gegen Cellulite

Ein echtes Cellulite-Treatment besteht aus Schüßler Salbe Nr. 1 Calcium Fluoratum und Nr. 11 Silicea. Zu gleichen Teilen mixen und morgens und abends in die Haut massieren. Es gibt auch eine fertige Lotion aus diesen beiden Schüßler Salzen.

Erfolg verspricht auch die Homöopathie. Hier werden Silicea D 12 Globuli zur Straffung des Bindegewebes und Natrium Sulfuricum D 12 zur Ausschwemmung überschüssiger Körperflüssigkeit eingesetzt. Man nimmt 2-mal täglich 5 Globuli, drei Wochen lang. Danach wird eine Woche pausiert und gegebenenfalls die Einnahme wiederholt.

Ein Basenbad in Urmeer Badesalz schleust wertvolle Mineralstoffe in die Haut und entsorgt gleichzeitig Schlacken. Straffe, glatte Haut ist das Ergebnis.

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