Weihnachten light – Genuss statt Reue

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch viele Köstlichkeiten. Mit kleinen Tricks kann man vermeiden, dass die Feiertage pfundige Spuren hinterlassen.

In der Adventszeit macht sich die Vorfreude breit. Es wird eingekauft, gebastelt und genascht. Lebkuchen, Stollen, Plätzchen und Co. schmecken nie besser als jetzt. Aber all diese Leckereien enthalten reichlich Zucker und Fett. Eine Alternative ist das Selberbacken. Dabei können auch die Kinder mitmachen und haben nebenbei auch noch jede Menge Spaß. Beim Backen hat man die Kontrolle über die Zutaten und die Möglichkeit, weniger energiereiche Produkte zu verwenden. So kann Weißmehl gegen Vollkornmehl, Margarine gegen Halbfettmargarine oder Zucker gegen Honig ausgetauscht werden. Leichte Rezepte und Tipps finden Sie auch in speziellen Backbüchern. Bei diesen Rezepten kann man ruhig einmal öfter zugreifen. Gut ist es, das Weihnachtsgebäck bewusst zu genießen, am besten in gemütlicher Runde mit der ganzen Familie. Saisonales Obst und Nüsse bringen Abwechslung auf den Speiseplan. Ein köstlicher Bratapfel weckt Kindheitserinnerungen. Citrusfrüchte, wie Clementinen und Orangen, haben momentan ebenfalls Hochsaison. Diese kleinen Vitamin-C-Bomben schmecken allen.

Weihnachtsmärkte voller Zauber

Sie werden geliebt von Jung und Alt, die Weihnachtsmärkte. Hier kann man mit allen Sinnen genießen – Klänge, Düfte, Lichterglanz und nicht zuletzt den Geschmack von Weihnachten. Doch dieser Geschmack kann in ein paar Stunden den Energiebedarf von mehreren Tagen decken. Dazu ein Tipp: Gehen Sie nicht hungrig auf den Weihnachtsmarkt. Das schont den Geldbeutel und das Kalorien-Konto. Mit einem weniger knurrenden Magen lässt sich der Weihnachtsmarkt entspannter entdecken, und man kann gezielt leichtere Gerichte aussuchen. So kann beispielsweise eine fettige Bratwurst gegen Knoblauchbrot oder eine Champignonpfanne getauscht werden. Maronen sind wahre Kraftpakete, enthalten viele Mineralien und Vitamine und machen lange satt. Wenn Sie es süß mögen, können Sie anstelle von Fettgebäck, wie Krapfen oder Schmalzkuchen, auf Crêpes oder holländische Proffertjes ausweichen. Proffertjes sind kleine Hefepfannkuchen. Glühwein gehört zum Weihnachtsmarkt wie der Weihnachtsbaum. Die Kombination aus reichlich Zucker und Alkohol ist ungünstig. Falls Sie der Versuchung aus dem Weg gehen wollen, können Sie sich als Fahrer anbieten. Das freut auch Ihre Begleiter.

Endlich Weihnachten

Das Warten hat ein Ende – Weihnachten ist da. Oft hat man an den Festtagen ein permanentes Völlegefühl und ein schlechtes Gewissen. Mit cleverer Planung können Sie auch an den Feiertagen einige Kalorienbomben entschärfen. Probieren Sie doch einmal etwas Neues. Wie wäre es mit einem leichten Fischgericht? Statt der traditionellen Weihnachtsgans können Hähnchen- oder Putenfilet mit magerem Fleisch und vielen Variationsmöglichkeiten punkten. Lamm- und Kalbfleisch sind ebenfalls gute Alternativen. Erhöhen Sie den Gemüseanteil, wählen Sie leichte Beilagen und das schlechte Gewissen ist passé. Doch Vorsicht: Soßen sind meistens die reinsten Fettfallen. Diese Fettnäpfchen können Sie umgehen, wenn Sie eine Fettkanne benutzen. Mit dieser speziellen Kanne wird das Fett von der Soße getrennt und kann abgegossen werden. Das funktioniert auch, indem die Soße abgekühlt wird. Das Fett setzt sich oben ab, wird hart und kann leicht entfernt werden. Desserts mit Obst, Quark oder Joghurt schmecken lecker und belasten nicht. Sollte es doch üppiger geworden sein, hilft Bewegung. Spaziergänge an der frischen Luft tun gut und bauen überschüssige Pfunde ab.

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