Bikini und Badeanzug – Welcher Schnitt passt am Besten zu Ihrer Figur?- Kleiner Figurguide Teil 1

Lesen Sie hier eine kleine Übersicht, welche Bikini- oder Badeanzugschnittform Ihrer Figur am meisten schmeichelt!

Der Sommer steht vor der Tür, der Urlaub ist gebucht – aber irgendwie sieht der Bikini oder Badeanzug vom letzten Jahr gar nicht so gut aus… Das kann natürlich an der noch recht weißen Haut liegen, oder aber der Schnitt passt nicht optimal zu Ihrer Figur. Damit Sie bei einer Neuanschaffung von Bademoden das richtige Modell wählen, mit dem Sie an See und Meer eine gut Figur machen, hier eine kleiner Bademoden-Stilguide, der Ihnen verrät, wie Sie kleine Problemzönchen gekonnt kaschieren und optisch verschwinden lassen.

Hier die Tipps für runde Hüften, ein bisschen Bauch und knabenhafte Figurtypen. Weitere Figurtypen finden Sie in Teil 2 des kleine Guides.

Weibliche Hüften

Haben Sie ein weibliches Becken und das Gefühl in einem knappen Bikini seiht man noch deutlicher, dass ihre Hüften breit sind? Dann überprüfen Sie mal Ihre Bikinis. Tangas und minislips, die seitlich nur von Bändern gehalten werden, sollten Sie schnell aussortieren. Sie zeigen viel Haut und lassen dadurch Hüfte und Oberschenkel optisch breiter wirken als sie sind. Greifen Sie stattdessen am besten zu ganz normalen Slips (ist ja auch irgendwei angenehmer ein bisschen angezoigener zu sein), bei denen seitlich 3-4 Zentimeter Stoff vorhanden sind. Ein passender Pareo macht den Stranspaziergang dann auch zum Genuß und nicht zum Spießrutenlauf. Optisch können Sie auch durch Badenanzüge in Bandeauform (also ohne Träger) einen Ausgleich schaffen. Die gerade Form des Ausschnitts lenkt von der Hüfte ab – und sie haben keine weißen Streifen auf den Schultern. Sie können den Blick auch nach oben lenken, in dem Sie auffälligere Bikinitops mit eher schlichten Höschen kombinieren.

Ein bisschen Bauch

Entweder Sie greifen gleich zu Badeanzügen aus Neopren oder mit integrierter Corsage, die den Bauch – genau wie bei Dessous auch – durch den festen Stoff stützen, alles in Form drücken und damit verschwinden lassen. Wenn Sie aber auf einen Bikini nicht verzichten wollen, dann suchen Sie sich am Besten einen aus, dessen Slip einen hohen Bund hat und zusätzlich vielleicht sogar noch ein wenig drapierten Stoff am Bund. Immer darauf achten – auch wenn sich Bademoden im Wasser ein wenig weiten: Ein bisschen mehr Luft am Bauch und vielleicht eine Größe größer sieht an Land besser aus!

Eine weitere Möglichkeit ist ein Tankini – also ein Bikini, der aus einem Top und einem Slip besteht. Da – im Gegensatz zu einem normalen Badeanzug – die beiden Teile nicht miteinander verbunden sind, liegt der Stoff locker um den Bauch und kaschiert anstatt zu betonen.

Auf Pantys und ganz knappe Höschen sollten Sie in jedem Fall verzichten – die sind nur was für flache Bäuche.

Knabenhafte Figur – wenig Taille

Eigentlich haben Sie keine Probleme. Denn es ist alles erlaubt, was Schultern und Oberweite betont – also Neckholder-, Bandeau- und Push-Up-Tops. Und Sie können auch alles tragen was die Hüfte betont. Pantys, niedrig geschnittene Slips mit seitlichen Bändern oder Rüschen. Sie können auch zu einem Bikini mit einem kleinen Gürtel greifen, wie ihn schon das deutsche Bond-Girl Ursula Andress 1962 in James Bond jagt Dr. No trug und damit für Aufsehen sorgte. Auch den neuesten Trend in Sachen Bademode können Sie getrost mitmachen – sogenannte Monokinis (Badeanzüge mit meist seitlichen Ausschnitten) zaubern auch Ihnen optisch eine tolle Taille.

Abzuraten ist Ihnen von einem klassischen Badeanzug. Der wirkt bei Ihnen schnell sehr kompakt und wenig vorteilhaft.

Allgemeine Tipps

Generell gilt: Lieber zu einer Größe größer greifen, als am Strand dann ungemütlich auf dem Handtuch rumzurutschen, weil der Bikini oder Badeanzug an allen Ecken zwickt und man sich als Presswurst fühlt. Auch ist klar: Je auffälliger die Farbe oder das Muster, desto mehr Blicke ziehen Sie auf sich. Üppigere Rundungen also lieber im klassischen Schwarz oder Marineblau verhüllen und gleich noch den optischen Schlankmacher gedeckte oder dunkle Farben nutzen. Auch Mini-Prints wie Vichy-Karo und Pünktchen lassen das ein oder andere Winterspeckpolster optisch verschwinden. Ein bisschen Selbstbräuner vor dem ersten öffentlichen Ausführen des neuen Bikinis kann auch nicht schaden: denn Bräune lässt auch optisch schnell ein paar Pfunde verschwinden.

Mehr Tipps in Teil 2 des kleinen Guides.

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