Homöopathie oder Schulmedizin

In diesem Artikel soll es um die Frage gehen, welche Form der Medizin besser oder wirksamer ist.

Jeder kennt das. Es ist Winter und man hat sich eine Erkältung eingefangen. Alle um einen herum niesen und husten. Nun hat man sich angesteckt. Was nun? Zum Arzt gehen oder nicht?

Die erste wichtige Sache dabei ist, zu überlegen, wie schlimm die Symptome sind. Hat man schon Fieber über 38 Grad ist ein Arztbesuch unabdingbar.Dieser wird dann ein Antibiotikum und Bettruhe verordnen. Geht es aber nur um Schnupfen und Husten kann man sich auch selbst helfen. 

Was nun aber tun?

Bei Schnupfen helfen vor Allem das Inhalieren mit Salzwasser oder Kamillenextrakt. Husten kann man mit Fenchelhonig oder Zwiebelsaft auskurieren.Sitzt der Schnupfen fest wirkt Rotlicht dagegen. Generell helfen Schwitzen und ein heißes Bad. Danach sollte man sich ins Bett legen und die Erkältung ausschlafen. Das ist eines der besten Rezepte, die sich lange bewährt haben. Das Gute ist dabei, dass diese Mittel keinerlei negative Nebenwirkungen haben.

Nicht bei jeder kleinen Erkältung braucht man Antibiotika. Diese verursachen häufig Durchfall und schwächen das Immunsystem. Den Körper gegen eine Erkältung kämpfen zu lassen ist besser, da so das Immunsystem aufgebaut wird.

Was kann man sonst für das Immunsystem tun?

Regelmäßige Saunagänge, eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und die Anwendung homöopathischer Mittel wie Schüßlersalze können die Entwicklung eines stabilen Immunsystems unterstützen. Es gibt einige Quellen darüber, welches der Salze für das Immunsystem gut sind. Beispielsweise hilft dabei Nummer 3, Ferrum phosphoricum. Es handelt sich hierbei um eine Variante des Eisens. Generell helfen Schüßlersalze, um den Körper gesund zu erhalten oder von Giften durch andere Medikamente zu befreien.

Was ist mit anderen Krankheiten?

Es gibt zahlreiche Krankheiten, wo man von einer homöopathischen Behandlung absehen sollte. Dazu gehören zum Beispiel lebensbedrohliche Krebserkrankungen mit Metastasen und Tumoren. Bei einem gutartigen Krebs kann eine homöopathische Behandlung aber durchaus infrage kommen. Diese geht dann mit einer Ernährungsumstellung einher und hat vielfach zum Erfolg geführt. Knochenleiden und Gelenkerkrankungen kann man häufig auch mit Schüßlersalzen unterstützend behandeln. Für alle Erkrankungen, deren Symptom ein Schmerz ist, wie zum Beispiel Migräne, sind mit Schüßlersalz Nr. 7, dem Magnesium sehr gut behandelbar.

Fazit?

Es ist immer wichtig die Situation abzuwägen und im Zweifelsfall einen Arzt zu Rate zu ziehen. Es gibt viele Ärzte, die keine Homöopathen sind und dennoch eine Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln unterstützen. Es ist bei den meisten Erkrankungen auch von Vorteil, wenn Schulmedizin und Homöopathie Hand in Hand gehen. Ein Arzt weiß häufig mehr, als Bücher einem erzählen können, wenn sie ihr Handwerk richtig erlernt haben. Natürlich sollte man auf keinen Fall Homöopathie und Naturmedizin gleichsetzen. Homöopathie muss bestimmte Kriterien erfüllen. Ein aus Fenchel hergestellter Hustensaft ist nicht gleich Homöopathie.

Es gilt eben immer sich zu informieren.

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