Hometraining versus Studiotraining

Muskeln können sowohl zu Hause als auch im Studio gereizt werden. Doch welcher Ort ist für den Trainierenden effektiver?

Der Vorteil eines Studios liegt darin, dass der Trainierende niemals den „eisernen Widerstand“ verliert. Es gibt eine Vielzahl an Hantelgewichten und zudem kann man sich an verschiedenen Maschinen probieren. Dagegen ist das eigene kleine Fitnesseckchen eine gesunde und zeitliche Alternative, da hier auch mal nach einem anstrengenden Arbeitstag geschwitzt werden kann.

Optimales Equipment im Fitnessstudio

Natürlich besitzt das Fitnessstudio eine erstklassige Auswahl an Geräten und qualifizierten Trainern, um das Training effektiv zu ermöglichen. Um die Zeit des Studiotrainings wertvoll zu nutzen, sollte man beispielsweise das Bankdrücken oder die Beinpresse immer mit einbeziehen, da diese großen Geräte in den eigenen vier Wänden meistens keinen Platz finden können. Das Bauchmuskeltraining lässt sich zu Hause ganz entspannt auf den eigenen Teppich verschieben.

Ein weiterer Vorteil eines jeden Studios zeigt sich in den massig vorhandenen Spiegeln. Diese dienen nicht nur dem Posen, sondern sollen eine Anregung dafür sein, dass man gegebenenfalls seine Körperhaltung beobachtet und verbessert. Außerdem ist es hier von Vorteil, die Übung beim Nachbar abzuschauen und möglicherweise die Ausführung zu verbessern oder eine kompetente Person um Rat zu bitten.

Fitness zuhause – Welche Geräte werden benötigt?

Bevor man alle möglichen Hanteln und Stangen kauft, sollte man sich für das Workout zu Hause überlegen, was man überhaupt trainieren will und was den geringsten Platz wegnimmt. Einfache Kurzhanteln sind für den Anfang nicht verkehrt, da man verschiedenartige Übungen mit ihnen ausführen kann. Außerdem ist eine SZ-Stange ratsam, um die Ausführung von gewissen Übungen sauberer ausüben zu können. Zusätzlich kann ein Gymnastikball nicht schaden, da auf diesem Gummiball bestens der Bauch und das Gleichgewichtsgefühl trainiert werden können. Außerdem ist es empfehlenswert, sich neben den Geräten auch über den Stoffwechsel zu informieren.

Deuserband und Springseile

Das Deuserband ist ein Gymnastikband, welches aus Gummi besteht und unterschiedlich verwendet werden kann. Bizeps-, Trizeps-, Schulter-, Rücken- und sogar Beinübungen lassen sich damit ideal ausführen. Vom Aussehen her kann es zwar mit diversen Trainingsmaschinen nicht mithalten, doch einen Effekt als Fitnessutensil hat es definitiv.

Möchte man auch an der eigenen Ausdauer anknüpfen, so sollte man sich ein Springseil zulegen. Auch bekannte Profi-Boxer benutzen Springseile, um die Ausdauer und die Körperkoordination zu verbessern. Außerdem nimmt das Seil so gut wie keinen Platz weg, es braucht für die Trainingsausführung nur wenige Quadratmeter Platz und lässt sich ganz bequem in jeder Tasche mitführen. Vergleicht man das Springseil mit einem Laufband, spart man sogar erheblich an Anschaffungskosten und dennoch sollte man wert auf ein qualitativ hochwertiges Seil legen. Empfehlenswert ist ein ummanteltes Stahlseil. Anfangs kann der Schlag auf das Bein zwar schmerzen, doch mit ein bisschen Übung kann man auch diese Hürde überwinden. Um zur Topform zu gelangen, kann man sich das Ziel setzen, jeden Tag eine Minute länger zu hüpfen und in den Pausen die Hanteln zu schwingen.

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